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Manager reden – was sehen wir dahinter? (manchmal)

30. November 2014

Ein kurzer Artikel im Spiegel, aber wichtig für uns Alle um ein realistisches Verhältnis von Eindruck und „Gemeitem“ zu bekommen:

Managerphrasen als Slampoesie

Am Ende des Tages hat der Change-Prozess Prio 1″ – beim ersten deutschen Bullshit-Slam schießen die Teilnehmer Manager-Nonsens im Stakkato. Und entlarven, worum es Dauer-Bullshittern wirklich geht.

Für so viel Bullshit riecht Dr. Jan-Philipp Wendenschloss erstaunlich gut. Der smarte „Senior Principal“ in Dreiteiler und Karokrawatte umkreist mit heftigen Schritten ein Flipchart. Für seine „rock solid Status-quo-Analyse“ lädt er sein Publikum ein, „gemeinsam in die Helikopterperspektive“ zu gehen. Bisher laufe doch einiges „suboptimal“ in seiner „Konzern AG“.

Mit rotem Marker malt der Ex-McKinsey-Berater ein „Ziel-Bild“, ein etwas schiefes Koordinatensystem: Oben der „success“, unten die Zahl der Meetings. Eigentlich sollte der „success“ mit jedem Meeting steigen, doch statt „results“ wird bisher nur Bullshit produziert. Wer dafür verantwortlich ist, …
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Also ich finde den Artikel als Gemeinplatz, aber manchmal ist er authentisch – leider!
Viel Erfolg auch beim Durchblicken – das kann Innovation echt unmöglich machen
Gottfried Schaffar

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