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VW & Samsung hatten doch alle tolle Innovationsmethoden!

24. Oktober 2016

Die tollen Innovationsmethoden nützen wenig wenn der Faktor Druck dazu kommt. Unter Druck kann man sämtliche Fakten, Charts, Stagegates so hinbiegen, dass es gut aussieht. Klar in der Entwicklung, einer solchen Entwicklung, müssen Abstriche gemacht werden – eben Alles was Zeit kostet oder Geld kostet. Und wenn trotzdem nicht funktioniert, na dann betrügen wir … intentionell das verursachende Management. Hier liegt ja das Versagen. Betrogen fühlt sich auch der Konsument. Und das blöde ist (meine Meinung), dass das viel zu oft nicht publik wird.

Die Reaktion der genialen Geschäftsführung ist üblicherweise

  • die mit Druck und (sinnlosen) Bürokram kaputt gemachten Mitarbeiter entlassen
  • die Lieferanten quälen
  • den Preis erhöhen

Oder habe ich unrecht? Interessanter weise sind die Anbieter dieser umwerfenden Tools, die Innovationen praktisch von selbst aus dem Computer (oder sonst wo) Herhausrinnen lassen verstummt. Die könnte man ja jetzt triumphierend anbieten: „mit unserem XYZ wäre das nie passiert“. Interessant diese Stille.

Mit welchen Methoden hatten die Firmen gearbeitet? Es wird nicht publiziert.

Es hilft eben nichts, nicht die teuerste Methode, wenn das Management auf Druck spielt und meist (na manchmal) vom Produkt keine Ahnung hat.

Gottfried Schaffar

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