Archive for Dezember 2013

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Startups fangen mit der Lösung an…

29. Dezember 2013

Auf WordPress gibt es oft Diamanten die man beachten sollte:

http://leanfreaks.wordpress.com/2013/12/22/introduction-to-lean-startup-lean-user-experience-design/

Er ist es Wert sich damit sehr genau auseinander zu setzten.

Viel Erfolg

Gottfried Schaffar

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Sicheres Verhindern von Innovation in 6 einfachen Schritten

15. Dezember 2013

Ja, wie verhindert man Innovationen? Schauen Sie sich einfach um oder versetzen Sie sich in die Rolle der Firmenleitung:

  • Monopolstellung: warum soll ein Monopolist etwas Riskantes tun. Er hat die Produkte und bestimmt den Preis – was gibt es Schöneres? Ich kenne eigentlich keine Firma, die nicht diesen Zustand anstrebt. Dann endlich kann man alle teuren und lästigen R&D Angestellten feuern – eine echte Einsparung. Der Erfolg … schauen Sie sich Kodak an – äh, gibt’s die noch?
  • Reporting: Reporting ist toll. Firmen in denen bei jeder Blähung per Computer (wie sonst) ein Bericht geschrieben werden muss, sind ziemlich Immun gegen Innovationen. Reporting erspart der Leitung mit den Menschen zu kommunizieren – eine tolle Einsparung. Beim Lesen der Zusammenfassung kann man sich so richtig effizient fühlen. Dass die Wirklichkeit manchmal doch etwas anders ausschaut – na, das hat mir keiner reportet.
  • Zerteilen: Competition ist der neue Gott – zerteilen Sie die Firma in unabhängige Wirtschaftseinheiten. Das ist toll, Sie
    Innovation? S. Hofschlaeger pixelio.de

    Innovation? S. Hofschlaeger pixelio.de

    minimieren Ihr Risiko bei einem Crash. Und die Konkurrenz verleiht doch Flügel. Das ist aber nur für die Mitarbeiter gut und nicht für Sie? Äh, wieso eigentlich? Die Einsparungen schmelzen zwar schnell wenn jetzt jede (Teil-) Firma eine Werkstätte braucht und mit der anderen (Teil-) Firma nur mehr via Angebot und Rechtsanwalt verkehrt.

  • Um(n?)strukturieren: Glauben Sie all den Power-Point Akrobaten – die zeigen Ihnen ganz sicher was Sie alles einsparen und viel besser strukturieren können. Wer braucht eine Telefonistin zum Beispiel. Unsere Kunden wissen wen sie anrufen. (Die letzten zwei Sätze als Originalzitat ). Ähh … schon einmal etwas von neuen Kunden gehört? Außerdem reduziert sich bei Firmen in Umstrukturierung die Innovation auf das innovative Festhalten am Sessel.

Ende der Vorschläge – mir kommt vor ,das ist ein bisschen bissig? Oder kennen Sie keine Firma auf die nicht zumindest einer der Punkte zutrifft? Nein, bei Ihnen in der Firma gibt es das nicht …. bei uns auch nicht!

…oder…?

Aber treten wir doch einfach einen Schritt zurück: da gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen großen Firmen und „kleinen“ (Vorsicht unzulässige Generalisierung): in „kleineren“ Firmen kann man noch kommunizieren, kommunizieren aber auch mit den wirklichen Entscheidungsträgern. In einer „großen“ Firma regieren die Berater (möglichst klingende Namen) und die sind nach 6 Wochen aus dem Haus und der wirkliche Chef hat die Firma nie gesehen – der Aktienkurs.

Viel Erfolg und gute Erholung

Gottfried Schaffar

Dieser Artikel ist mein Beitrag zur #blog2change – Parade von www.inknowaction.com

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Fehler sind wichtig – sehr wichtig.

9. Dezember 2013

Ja, das das Lernen aus Fehlern wichtig ist, das hören wir oft. Alleine die Geschäftsleitung bezieht diese Aussage nur auf  sich selber – oder? Na, sein wir gerecht: jeder (?) ist doch der Ansicht das „Fehler machen“ für einen selber (die eigene Abteilung) wichtig und unumgänglich ist. Das Andere auch Fehler machen müssen ist schon schwerer einzusehen.

Hier ein Video zu diesem Thema – genial.

http://leanfreaks.wordpress.com/2013/12/06/learn-from-failure/

Beim Erarbeiten von Innovationen muss Fehler machen erlaubt sein. Ansonsten kleckern wir mit graduellen Verbesserungen herum.

Viel Erfolg

Gottfried Schaffar

bildaspekt.de pixelio.de

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Die wirkliche Währung im Arbeitsleben

1. Dezember 2013
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GG-Berlin pixelio.de

Da flattert mir doch wirklich ein fundamentaler Artikel in der Form eines Mailings vom Institut für Zukunfstkompetentz in den Computer:

Was das Leben Jahre kostet…

… soeben lese ich diese Studie des Zukunftsinstitutes… und darin steht, dass man tunlichst nicht rauchen, trinken, ledig bleiben, ohne Abitur sein oder sich kränklich fühlen soll, angestellt sein und in einem Mehrpersonenhaushalt leben soll… denn jede Abweichung kostet Lebensjahre!

Eine Scheidung kostet einer Frau im Schnitt 3,1 Lebensjahre… Männern ganze 4 Jahre… allein lebende Frauen gewinnen jedoch 1,5 Jahre zurück…Männer verlieren ein weiteres halbes Jahr… Rauchen kostet Frauen gar 11,7 Lebensjahre… Männer „nur“ 9,6 Jahre. Arbeitslosigkeit kostet nicht nur den Job und das Selbstbewusstsein, sondern auch 5,4 Lebensjahre den Frauen und 6 Jahre den Männern… und eine Unzufriedenheit mit sich selbst und der eigenen Gesundheit kostet zwischen 11,2(Frauen) und 13,7(Männer) Lebensjahre!

Wenn ich das lese und weitergebe, frage ich mich: Gibt es einen höheren Einsatz als das eigene Leben? Vermutlich nicht. Und damit stelle ich Ihnen die Frage für den Monat November, der nicht nur die „Neun“ (Nove) sondern auch das „Neue“ (Novum) in seinem Namen trägt:

Wie viele Lebensjahre setzen Sie derzeit in Ihrem „Spiel des Lebens“?

Und ist der Einsatz gerechtfertigt? Oder darf etwas Neues in Ihr Leben kommen, das Ihnen Leben bringt statt kostet?

Im letzten Newsletter sprach ich von Toleranz, Mut, Spirit und Resilienz, die unsere Zukunft bestimmen werden. In diesem Newsletter möchte ich Sie auffordern, Ihr Leben auf Toleranz und Mut zu prüfen. Beides sind meiner Meinung nach „Lebensinfusionen“, die Neues initiieren: Toleranz gegenüber anderen und Mut, Eigenreflexion zu üben und die Schritte zu setzen, die Ihnen mehr Lebensjahre bringen.

Falls Sie wissen wollen, ob ich hier aus Erfahrung spreche… darf ich antworten: JA. Ich durfte in den letzten Wochen wieder beides üben. Toleranz gegenüber Entscheidungen anderer Menschen und den Mut zu einem Neuanfang. Auf diese Weise kostete es mich zwar 1,5 Jahre laut Studie, aber ich gewann gefühlte 20 Jahre dazu… wodurch? Durch De-Mut und … ja, Liebe. Das dürfte wohl eine der stärksten Lebensjahr-Auffüller sein… Liebe zu uns selbst, dem was wir tun, zur Familie und zu einem besonderen Menschen.

Lieben Sie derzeit wirklich? Und wenn ja, wen und was genau?

Ihre

Cornelia Scala-Hausmann

(Geschäftsführende Gesellschafterin, Institutsleiterin)

Orginal auf http://www.zukunftskompetenzen.at/newsletter_1383857554.html

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Dem kann ich nichts hinzufügen außer

Viel Erfolg beim investieren 🙂

Gottfried Schaffar